About this Site

This is the personal weblog of Björn Ognibeni. I am a consultant for Digital Marketing Communications & Co-Founder of BuzzRank, living in Hamburg, Germany.

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Events I'll attend  

W&V Seminar: Social Media leicht gemacht! 04./05.09.2012 in Hamburg.

 

Social Media Think Lab, Marketing Center Münster & Roland Berger Strategy Consultants,  19. - 21.09.2012 in München

 

ADC Management Dialog Social, 22. & 23.11.2012 in Berlin

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Montag
Mrz082010

Here comes the New Dork

If Grasshopper.com wants to sell their "Virtual Phone System for Entrepreneurs" to social media start ups they probably have gotten themselves the perfect viral clip for that target group. Here it is: an anthem for Social Media Dorks performed by the Pantless Knights...
 
 
The Youtube counter currently stands at 305 views. But that should rise rather quickly...
 
 
Montag
Mrz082010

Good Bye Wordpress, hello Squarespace!

After playing around with the thought for more than a year I now finally made the jump and moved my site from Wordpress over to Squarespace. And if you can read this, the switch seems to have actually worked! So far, so good... 

Squarespace is a hosting service for everyone, who might know what a CSS stylesheet is, but doesn't want to learn how to write one, just to widen the width of a sidebar. Through some Ajax magic Squarespace provides a user interface, which makes changing and updating your website as easy as using Apple's Pages. There are a lot of similar services, which promise similar things. But so far Squarespace is the only one I really like. Take a look at their guided tour. Yes, these things do work as advertised!

Only draw back: I am now sitting in a square box - literally. Gone is the flexibility of Wordpress plug ins.  If Squarespace doesn’t provide something natively, chances are you don’t like the options you are left with. I already ran into a few dead ends, where this could become a real headache. But we will see how this plays out. 

So now that I no longer have to worry about Wordpress updates & security issues, lets hope I finally find the time again to use this site for what it was meant to be in the first place: BLOGGING...!?

P.S.: The layout isn't final yet. Although changing stylesheets is easy in Squarespace, you still need a professional designer to build a template and I am currently on the look out for someone, who could help me with that. If you have any recommendations, please leave a comment. Thx.

Freitag
Nov272009

Old Media vs. the Google

This week, I stumbled across two great remarks from two bright heads concerning the „Google earns gazillions while Big Media’s Murdochs & Burdas are left with lousy pennies“ (pseudo-) controversy.

The first one comes from Seth Godin, who thinks Rupert Murdoch has it backwards:
You don't charge the search engines to send people to articles on your site, you pay them. If you can't make money from attention, you should do something else for a living. Charging money for attention gets you neither money nor attention.

The other one from Umair Haque. For him "blocking Google is about as smart as eating a pound of plutonium":
The problem isn't that Google's being an evil monopolist. It's that you used to be evil monopolists, and failed to invest in the quality of production.

Today, you're faced with the same dilemma every fading monopolist is. What do we do now that we suck? The answer's really, really, really simple. Stop sucking. But you're trying to create artificial scarcity instead. That might have worked in the 20th century - but it's a suicide bomb in the 21st. (...)

More from Umair Haque on why Big Media's Anti-Google counter-revolution will fail. Also interesting: an article from Markus Beckedahl on Carta.info: Warum die Verleger zum Internet einfach schweigen sollten (German only)
Mittwoch
Sep162009

Hallo T-Mobile, liebe Telekom: es reicht!!!

Als ich 2001 als Kunde Nr. 12 bei Hansenet meinen Telekom-Anschluss kündigen konnte, war ich alles andere als unglücklich. Kein T-Punkt mehr, kein Magenta, kein Ärger mehr über Ex-Beamte, die einen Anträge ausfüllen liessen. Alles Dinge der Vergangenheit. War irgendwie ein schönes Gefühl.

Doch dann kam das iPhone und aus irgendeinem Grund, der sich mir bis heute nicht erschliessen will, wollte Steve, dass ich wieder zurück zum T gehe. Nach einem Jahr zögern, machte ich dann brav, was von einem Apple Fanboy erwartet wird. Seit dem kommen sie wieder - die Rechnungen auf Umweltschutzpapier der ersten Generation. Gewollt habe ich es nicht, aber irgendwie hat man sich damit abgefunden und zahlt... mehr als das doppelte, verglichen mit vorher... egal...

BIS GESTERN...

Da konnte man bei fscklog.com lesen, dass die Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland offensichtlich der Meinung ist, die eigenen Kunden würden wirklich jeden Mist bereitwillig mitmachen. Kann sein, dass sie Recht haben. Aber ich bin mir nicht sicher. Vielleicht gibt es doch eine Grenze? Vielleicht kann man heutzutage nicht mehr einfach so mit seinen Kunden umgehen, ohne dass es Konsequenzen hat?

Um das rauszufinden, habe ich auf Facebook eine kleine Gruppe zu dem Thema gestartet:

T-Mobile ist nie für übertriebene Kundenorientierung oder extrem günstige Preise bekannt gewesen. Aber wer ein iPhone ohne größere technische Probleme und mit voller Funktionalität haben will, hat halt keine Wahl. Der muss sich die überteuerten Angebote der Telekom schön reden und lernen damit zu leben. Eine ganze Weile ging das auch irgendwie. Zwar wurden die Verträge nach und nach immer kundenunfreundlicher, aber was soll's. Die depperten Apple-Kunden lassen ja alles mit sich machen. Nur irgendwann ist mal gut.

Aktuelles Ärgernis: Tethering - die Nutzung der Handy Onlineverbindung mit externen Geräten wie Laptops - möchte sich T-Mobile von seinen iPhone-Kunden gern extra bezahlen lassen, obwohl die meisten bereits jeden Monat viel Geld für eine volumenmäßig begrenzte Pseudo-Internet-Flatrate abgeknöpft bekommen:

http://www.fscklog.com/2009/09/t-mobile-kein-iphone-tethering-für-kunden-mit-complete-verträgen-der-1-generation.html

Etwas richtig cleveres hat sich T-Mobile für die Kunden ausgedacht, die noch einen iPhone-Vertrag der ersten Generation haben. Der ist nämlich deutlich kundenfreundlicher und lässt eigentlich Dinge wie Tethering oder sogar die Nutzung von UMTS-Sticks zu. Da die Abzocke mit den doppelten Onlinegebühren aufgrund der Vertragsgestaltung hier anscheinend nicht so einfach möglich ist, wird diesen Kunden das Tethering kurzerhand komplett gesperrt oder wie T-Mobile sagt "nicht angeboten". Wer so einen Vertrag hat kann mit fast jedem beliebigen Handy jederzeit und überall online gehen - nur nicht mit dem, wegen dem er eventuell erst zu T-Mobile gewechselt ist. Mit diesem Wahnsinn will die Telekom ihre Altkunden zwingen freiwillig neue Verträge zu akzeptieren, in denen Tethering explizit verboten ist, um ihnen das dann nach Buchung der Zusatzoption "Modemnutzung" juristisch einwandfrei extra berechnen zu können...!?


Der Ansatz ist in der Konsequenz seiner Dreistigkeit irgendwie genial, aber trotzdem: #EsReicht

Rechtlich ist das alles vermutlich nicht anfechtbar. Aber macht es wirklich Sinn, die eigenen Kunden mit Spitzfindigkeiten wie dem subtilen Unterschied zwischen Handy- und Daten-Flatrate zu verärgern? Kann man als Unternehmen in Zeiten, wo Konsumenten vernetzt sind und online Millionen ihren Ärger mitteilen können, wirklich noch gegen die eigenen Kunden erfolgreich sein? Das zu diskutieren soll Sinn und Zweck dieser kleinen Facebook-Gruppe sein. Wer dazu eine Meinung hat, kann sie hier los werden.

Und wer weiss, vielleicht können wir ja gemeinsam die Telekom überzeugen, dass zufriedene Kunden immer noch die beste Basis für fette Gewinne und schöne Aktienkurse sind...


Los ging es vor etwa 9 Stunden. Inzwischen sind es schon 175 Mitglieder! Keine Ahnung, ob das was bewirkt. Aber man kann es ja mal versuchen, oder?

Falls Sie den Ärger über T-Mobile nachvollziehen können und die Sache unterstützen wollen, dann klicken Sie doch einfach kurz auf den folgenden Link:
http://bit.ly/tmobile-esreicht
Freitag
Sep042009

Forrester's Technographics Profile Tool updated with data from 2009

Forrester Research's concept of Social Technographics classifies people according to how they use social technologies. The approach is already a few years old, but Forrester now updated their profile tool with research data from 2009...



I am not sure how valid the actual numbers are. But it is probably a good way to compare countries, age groups etc.
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