Coooole, neues Smartphones? Kannste knicken! 🤣

Faltbare Smartphones sind angeblich der Megatrend 2019…!? Und Apple schaut jetzt ganz arm aus, weil man das iPhone nicht knicken kann…!? Nicht Euer Ernst! Obamas spontane Reaktion, als er die Knickphones zum ersten Mal sah, sagt alles:

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Die Mischung aus einem klobigen Handy und einem Tablet mit komischer Screengrösse ist (in der aktuellen Form zumindest) die sinnvollste Erfindung seit ein Unternehmen versucht hat, Zahnpasta und Toilettenreiniger zu kombinieren — weil es so irre praktisch ist, denn beides sollte ja in jedem Bad vorhanden sein. Aus unerfindlichen Gründen sahen das die Kunden anders... 🤣

Aber für eines sind faltbare Smartphones durchaus zu gebrauchen: als klares Zeichen für die aktuelle Innovationsschwäche von Apple!!!

Solange sich Apple Jahr ein, Jahr aus zuverlässig coole Features einfallen lies, hatten die Wettbewerber klare Vorgaben, die sie kopieren konnten. Seit das nicht mehr der Fall ist, müssen sich Samsung & Co. selbst was einfallen lassen und herauskommen Dinge, die man macht, weil man sie machen kann — nicht weil sie jemand haben will. Schade eigentlich. Sicher, man kann darauf prima Spiele spielen — aber für 2.000+ Euro? Megatrend geht anders. Fürs erste werden faltbare Smartphones primär genutzt, damit ihre Besitzer zeigen können, dass sie sich sowas leisten können und die, denen man sie zeigt, werden sich ihren Teil dabei denken.

Btw, was ist eigentlich aus Google Glasses geworden….? 🤓

Wie man mit Virtual Reality (sinnloses) Influencer Marketing prima skaliert!

Inzwischen weiss eigentlich jeder, wie Influencer Marketing geht, oder?  Man treibt ein paar Instagram-Mädels zusammen, hält das eigene Produkt in den Hintergrund, wenn sie ihre Selfie-Sticks ausfahren, addiert dann deren Followerzahlen in einer Excel-Tabelle und präsentiert das Ergebnis schliesslich dem Kunden als „Reichweite“. Fertig. Easy.

Nun kommt Micheal Mehring und behauptet in einem krassen Text auf Medium, das wäre alles Quatsch. Stattdessen müsste man ganz anders an die Sache rangehen:

Influencer Marketing ist dann gut, wenn es eine kritische Auseinandersetzung zulässt. Wenn es Inspiration bringt. Wenn es einen roten Faden gibt. Wenn der Erfolg nachweisbar ist. Und — vielleicht am Wichtigsten — wenn die Marke sich spürbar zurücknimmt, anstatt laut sein zu wollen.

Bitte? Influencer Marketing als "kritische Auseinandersetzung" mit einer Marke, die "sich spürbar zurücknimmt"....!? #CRAZYTALK

Klar hat er irgendwie Recht. Aber ist das nicht riskant? Da weiss doch niemand, was mit der eigenen Marke so angestellt wird.  Und überhaupt: wie will man das denn sauber skalieren? Schliesslich will man vor allem Reichweite und die möglichst günstig, schnell + sicher! Der oben beschriebene Ansatz mag keinen Sinn machen, aber er lässt sich zumindest skalieren!!

Und für das Problem, dass man hier etwas skaliert, was niemanden interessiert, gab es auf der diesjährigen SXSW einen schicken neuen Trend zu bewundern, der dies sehr einfach löst: Virtual Reality!  Wie diese Lösung aussehen könnte, hat Tom Fishburne aka The Marketoonist wieder einmal sehr schön visualisiert

Einfach die VR Brille aufsetzen und dann die (virtuelle!) Realität geniessen, in der man eh die ganze Zeit schon lebt. Fertig. Easy. 

Managing Brands from inside the Fishbowl

Tom Fishburne, creator of my all-time favorite Word-of-Mouth cartoon, has published a new one, which depicts perfectly the situation brand managers are in today: Tom writes:
In today's hyper-connected world, consumers choose how they interact with your brand, not the other way around. And they're more apt to look through or around the brand "persona" to the real deal. And then share what they find with others in blogs or other social media. We're all in a fishbowl now, and we're all held up to a different standard.
Exactly right and a great metaphor! Very often, I find myself in front of people from agencies or big brands, who want to know my opinion about that clever new campaign idea, which depends 100% on consumers not figuring out, what is going on. I usually ask them: but what if your audience finds that out? The usual answer: how should they? Well, I guess from now on, I will just refer them to this cartoon...
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Günstiger geht's nicht

Wem der aktuelle Preisverfall im Mobilfunkbereich nicht schnell genug geht, für den gibt es jetzt was ganz besonders: die extra faire Flatrate für Null Euro bei Fair-Flatr.de!! flatrfair.jpg Einfach die holen, aufhören zu telefonieren und plötzlich spart man Unsummen... garantiert... Nix zahlen, nix kriegen. Also wirklich mal ein fairer Deal. Die Experten sind begeistert...
Link: sevenload.com
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Nabaztag - Say Hi to Rabbit 2.0

I just stumbled across a funny little gagdet/pet-hybrid that had escaped me until now: it's something called Nabaztag - an ambient, wifi-enabled - thereby fully internet ready - artificial rabbit. It comes with his own build-in social network and is already all over Youtube, Flickr et al.... rabbit20.gif What does he(?) do? Well, turns out, the little rabbit is a real digerati: he reads your emails or rss-feeds, notifies you when friends come online, downloads stock quotes and weather forecasts and plays music. He also sings and dances messages, which your friends can send directly to him. You can even marry him to another rabbit! Violet, the company behind the Nabaztag, has just launched a new edition, which has learned quite a few additional tricks like "Limitless Talk Capabilities" and "Scent Recognition"! WOW !! Despite some technical glitches, I think, I am sold... ;-) via Henriette, who btw has some comments on an observation from the Lift07 conference last week, which put this little gadget into an interesting context:
So at Lift07 there was nobody who said the word “blog” or “web 2.0″ which to me is a very visible sign that “blog” and “web 2.0″ is getting passé… slowly but firmly. It is not where the geeks are anymore. Does this mean that Web 2.0 is dead ? read on...
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